,,Wärmedämmung lohnt sich!!!"


,,Dämmung ist nur im System sicher und effektiv!"

Das erste Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS), wurde 1957 angebracht und eröffnete neue Möglichkeiten.

des energieeffizienten Bauens und Sanierens. Seitdem hat sich viel getan, doch das Prinzip und das Ziel der Wärmedämmung bleibt bis heute das Gleiche: weniger Wärme durch die Wände entweichen zu lassen.

Egal für welches Dämmsystem Sie sich entscheiden: Eine Fassadendämmung wird nur dann dauerhaft ihren Zweck erfüllen, wenn alle Komponenten aufeinander abgestimmt sind und auch im bewährten System miteinander verwendet werden.
 
Wir als seriöses Fachunternehmen wissen das und werden stets im zugelassenem System agieren und somit ist auch auf das Wärmedämm-Verbundsystem, was wir verarbeiten, langfristig Verlass.
 

Worauf ist beim Dämmen zu achten?

Eine Fassadendämmung lohnt sich, voraussetzt man beachtet sämtliche wichtige Detail von der Planung über die fachgerechte Ausführung, bis hin zu den alltäglichen Tipps für das Leben im gedämmten Haus.

Die allermeisten Berichte über vermeintliche Dämmprobleme lassen sich auf Fehler in der Planung und Ausführung zurückführen.

Unzureichende Energieeinsparung nach der Dämmung, bauliche Schäden wie Feuchtigkeit und Schimmel oder beispielsweise unschöne "Schießschartenfensteröffnungen" sind nicht selten Resultate übertriebener Heimwerkerambitionen oder Sparen am falschen Ende.

Wir planen Ihre Dämmung richtig und führen diese auch fachgerecht aus und das Wichtigste hierbei ist: Sie sparen Geld und fühlen sich in Ihrem Haus wohl!

Um sicher zu wissen, ob und wie Ihr Haus gedämmt werden sollte, können Sie von unserem Fachwissen als Meisterunternehmen und Energieberater profitieren und sich überzeugen lassen. Zudem können wertvolle Tipps bzgl. der Finanzierung über die KFW gegeben werden. 

Sämtliche Fragen rund über die EnEV (Energieeinsparverordnung) oder über passende Förderangebote der KFW, werden wir Ihnen selbstverständlich beantworten können.

 

Wenn die richtigen Maßnahmen in der richtigen Reihenfolge:

Jedes Haus ist anders, und jeder Hausbesitzer stellt unterschiedliche Anforderungen an eine Modernisierung seines Hauses. 

Damit die Sanierung optimal verläuft und sich möglichst schnell rechnet, kann es beispielsweise in vielen Fällen günstig sein, Arbeiten an der Fassade mit dem Austausch der Fenster zu kombinieren: Das spart teure Arbeitszeit und führt zu perfekt aufeinander abgestimmten Ergebnissen. 

 

Die Vorteile der Wärmedämmung:

Von Heizkostenersparnis über Wohlfühlklima und Umweltschutz bis hin zu Werterhaltung, Schutz der Bausubstanz und oder dem Facelift fürs Haus.

Im genaueren: Die Dämmung der Außenwand erhöht zum Beispiel die Behaglichkeit im Sommer, wie im Winter und damit die Lebensqualität in den eigenen 4 Wänden.

Das fühlt sich nicht nur gut an, sondern ist auch gesünder, denn Dämmen schafft ein hygienisches Raumklima, und warme Wände senken das Schimmelrisiko in den Wohnräumen. 

Darüber hinaus stellt die Reduktion des häuslichen Energieverbrauchs einen maßgeblichen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutzes dar, insbesondere der Verbrauch fossiler Energieträger wie Öl und Gas, die immer noch mehr als die Hälfte des Primärenergiebedarfs in Deutschland decken.

 

,,Dämmen mit Mineralwolle!"

Vorteile von der Verarbeitung von Mineralwolle gegenüber dem EPS (Styropor) beim Wärmedämm-Verbundsystem: 

Der wohl wichtigste Grund beim WDVS, Mineralwolle anstelle von EPS einzusetzen, ist die Brandsicherheit, denn Mineralwolle ist nicht brennbar.

Mineralwolle wird daher mit der Klassifizierung A1 in die höchste Brandschutzklasse nach der europäischen Norm DIN EN 13501-1 eingestuft.

Der Schmelzpunkt von Mineralwolle liegt bei mehr als 1000 Grad Celsius. WDVS-Mineralwolle hemmt so die Ausbreitung eines Feuers und erschwert, beziehungsweise verhindert, dass ein Feuer auf andere Gebäudeteile oder Gebäude übergreift.

EPS wird dagegen mit der Klassifizierung B1 in der Brandschutzklasse nach der europäischen Norm DIN EN 16501-1 eingestuft. Das heißt, das beim Brandfall die EPS-Platten schmelzen und sich z.B. Fluchtwege durch Fenster sowie Türen, durch tropfendes EPS verhindert werden können. 

Während Styropor als diffusionsdichter gilt und die Entstehung von gesundheitsschädigendem Schimmel im Innenraum oder Algenbildung auf der äußeren Putzfläche fördern kann, gewährleisten WDVS aus Mineralwolle, sowie den zugehörigen Komponenten wie Kleber, Armierungsmörtel und Oberputz auf mineralischer Basis, eine hohe Diffusionsoffenheit des gesamten Wärmedämmverbundsystems. Dank der diffusionsoffenen Struktur der Mineralwolle, kann Feuchtigkeit von innen nach außen transportiert werden, so dass das Risiko z.B. von Restfeuchte in den Wänden ansammelt und staut, deutlich niedriger ist. Das wiederum fördert, dass sich auf der Oberfläche des Wärmedämm-Verbundsystems sich nicht so schnell Pilze oder Algen festsetzen.

Da sich mit der WDVS-Dämmung aus Stein- und Mineralwolle an den Außenwänden zugleich die Temperatur an deren Innenseiten erhöht, trägt die Steinwolle zudem zum gesünderen und angenehmeren Innenraumklima bei, das wiederum Grundlage für Wohnbehaglichkeit ist.

Während EPS gegenüber Basen und Säuren recht beständig ist, setzt ihm zudem UV-Licht schnell zu, denn die Oberfläche von EPS vergilbt unter Einwirkung von Sonnenlicht. 

Ist Styropor lange der Sonne ausgesetzt, wird das Material spröde. Überdies können EPS-Platten schrumpfen, was unerwünschte Fugen und Risse im WDVS entstehen lässt, auch wenn sie zuvor stoßdicht verlegt wurden.

WDVS mit Mineralwolle als Putzträgerplatten oder -lamellen sind hingegen sehr widerstandsfähig gegenüber äußeren Einflüssen und Belastungen.

 Dies verlängert die Lebensdauer und verursacht geringere Kosten für die Instandhaltung des Wärmedämmverbundsystems als EPS-WDVS. 

Zudem weist Steinwolle als WDVS bessere Werte in Sachen Schalldämmung aufgrund der offenporigen Struktur der Mineralwoll-Dämmmaterialien auf.

 

(WDVS-Mineralwolle besitzt bessere Ökobilanz)

Für die Herstellung von EPS aus dem fossilem Rohstoff Erdöl, der nicht unbegrenzt zur Verfügung steht, ist viel Energie nötig, die davon verursachten Emissionen klimaschädlicher Stoffe sind entsprechend hoch.

Und selbst wenn EPS als normal bis schwer entflammbar gilt, so kommt es im Falle eines Brandes zu starker Rauchentwicklung, wobei giftige Gase freigesetzt werden können.

Zudem können Dämmplatten aus Polystyrol giftige Brandschutzmittel enthalten, die eine Entsorgung erschweren bzw. verteuern.

Mineralwolle ist hingegen ein anorganischer Dämmstoff. Die Herstellung künstlicher Mineralfasern erfordert einen geringeren Rohstoff- als auch Energiebedarf, obwohl bei der Herstellung selbst auch CO2-Emissionen anfallen.

Zudem lässt sich Verschnitt an Mineralwolle, der an Baustellen anfällt, zu 100 Prozent recyceln und auch später lässt sich mineralisches WDVS leichter entsorgen.

Aufgrund der vergleichsweise guten Ökobilanz wird der Einsatz von WDVS-Mineralwolle auch als nachhaltig bezeichnet.

 

 

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